Gottesdienst-25MFLiebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Gäste aus unseren Nachbargemeinden, 

sei unserem Jubiläumswochenende Anfang November, anlässlich des 25. Jahrestages der Öffnung der innerdeutschen Grenze, sind nun schon wieder einige Tage vergangen.

Ich möchte jedoch diese Gelegenheit nutzen, um mich im Namen meiner Amtskollegen Wilhelm Gebhard – Stadt Wanfried -; Thomas Mäurer – Gemeinde Weißenborn -; Andreas Henning – Landgemeinde Südeichsfeld -  und Martin Kozber – Gemeinde Geismar – bei allen zu bedanken, die unsere Gäste und Helfer waren und somit zum Erfolg unserer Gedenkveranstaltung beigetragen haben. 

Ein großes Dankeschön gebührt selbstverständlich den Sponsoren, den vielen fleißigen Helfern, die bei der Organisation, den Vorbereitungen, bei der Veranstaltung selbst  und bei den Aufräumarbeiten tatkräftig vor Ort waren. 

Herzlichen Dank den Akteuren, die unsere Feierstunde so würdevoll umrahmt haben, den Festrednern sowie den Ehrengästen für ihre Grußworte.

Nach dem offiziellen Teil trafen sich viele Bürger noch zu netten Gesprächen bei einem Getränk oder Häppchen,  ... und so wurden Erinnerungen und Eindrücke ausgetauscht, die man selbst in den aufregenden Tagen der Grenzöffnung im November 1989 gemacht hat.

Da gab es manch eindrucksvolle Erlebnisse und teilweise auch „verrückte Geschichten“. Wer erinnert sich nicht daran, dass fast jeder mal „schnell“ in den „Westen“ wollte.

Bei all dem darf jedoch nicht vergessen werden, dass diese geschichtsträchtigen Tage und Wochen des Jahres 1989 immer in unserem Gedächtnis präsent sein müssen, um den nachfolgenden Generationen zu vermitteln und nahe zu bringen, was in der Zeit der DDR-Diktatur und dem vorausgegangenen 2. Weltkrieg geschah.  

Es war mehr als nur Glück, dass diese damalige friedliche Revolution so unblutig verlaufen ist.

Nun wollen wir uns auf die Zukunft und die vor uns liegende Zeit konzentrieren. Bis zur wirklichen „Einheit“ ist es noch ein ganzes Stück, denken wir nur an die noch immer unterschiedlichen Löhne und Rentenbeträge.  

Wir hier in unserer Region wollen versuchen, unsere Wohnorte noch attraktiver zu machen, die Wirtschaft und Infrastruktur weiter zu verbessern, um die stetige Abwanderung unserer jungen Menschen zu mindern oder noch besser: ganz zu verhindern.

 

Wir können etwas bewegen, lassen Sie uns alle dazu beitragen!

 

Ihr

Michael Reinz 

Bürgermeister

im Namen der beteiligten Amtskollegen

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok